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Suchtprävention und Gesundheit

Wer kann was tun?

Im Gegensatz zur Gewaltprävention sollte sich jeder Einzelne mit dem Thema Suchtprävention auseinander setzen. Die Eltern kennen ihre Kinder am besten und wissen, was sie tolerieren wollen. Sollten dem Trainer besondere Merkmale auffallen, wird das Einzelgespräch mit dem Jugendlichen gesucht.

 

Direkt Einfluss auf das Suchtverhalten von Jugendlichen und Erwachsenen ist nur beschränkt möglich. Jugendliche, die im Alter zwischen 12 und 18 Jahren erste Kontakte mit Suchtmittel machen, sind sicherlich am meisten beeinflussbar. Diejenigen, die bereits Alkohol, Tabak und sonstige Suchtmittel konsumieren, sind nur schwer vom Konsum abzuhalten.

 

Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, neben den klaren Verhaltensregeln zu den Suchtmitteln, vor allem die Alterklassen der D-, C- und B-Junioren gezielt auf die Gefahren und Risiken des Konsums von derselben aufmerksam zu machen und aktive Prävention zu betreiben.

 

Durch Workshops zu einem auserwählten Thema werden die Jugendlichen aber auch deren Eltern gezielt auf Präventionsmassnahmen aufmerksam gemacht. Diese Tagungen werden im Beisein von Fachpersonen durchgeführt.

 

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