Trimbach – Wangen 1:1 (0:0)
Tore: 13. Kropf (Penalty) 1:0, 87. Zenuni 1:1.
Nach verwandeltem Strafstoss in der 13. Spielminute nahm Trimbach frühzeitig Kurs Richtung Aufstiegsspiele, agierte aber in der Folge zu passiv, um den knappen Vorsprung auszubauen. Trotzdem: das arg defensive Kalkül schien aufzugehen, ehe der Unparteiische knappe drei Minuten vor Spielende ein imaginäres Tor zum Ausgleichstreffer anerkannte. Eine böse und folgenschwere Fehlleistung, die den bereits auf die Zielgerade eingebogenen FC Trimbach unverdient aus dem Aufstiegsrennen wirft. (PBI) |
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Umkämpftes Remis schmeichelt den Gästen
3. Liga Trimbach führte in Mümliswil glücklich bis in die 87. Minute – und musste dann sogar noch um den einen Punkt bangen
Der Tabellenzweite Trimbach hat im Thal das Minimalziel erreicht und Mümliswil einen Punkt abgerungen. Mit einem Sieg in einer Woche über Wangen können die Niederämter in die Aufstiegsrunde einziehen.
«Der Goalie hat uns einen Punkt gerettet», brachte Trimbachs Captain Patrick Kropf die 90 Minuten seines Teams in Mümliswil auf den Punkt. Dabei brauchten die beiden 3.-Ligisten im Dauerregen eine gewisse Zeit, bis sie den Zusehern Ansehnliches boten. Gefährliche Szenen entstanden vor allem nach Freistössen, so in der 10. Minute, als Krizanovic das Ziel nur knapp verfehlte, oder weitere zehn Minuten später, als Iandiorio den ersten nennenswerten Abschluss der Gäste zu verzeichnen hatte – ebenfalls per Freistoss. Nach einer halben Stunde liess der Abwehrschef der Trimbacher seine Torgefährlichkeit ein nächstes Mal aufblitzen: wieder legte er sich den Ball zurecht, sah seinen abgelenkten Schuss aber vom Pfosten zurückprallen.
Während Mümliswil das Kombinationsspiel weitmöglichst zu pflegen versuchte und sich immer wieder bis an den gegnerischen Sechzehner durchspielen konnte, versuchten es die Gäste vermehrt mit langen Bällen in die Spitze. Und beinahe wären sie damit noch vor der Pause erfolgreich gewesen: Schalt spielte sich vor dem Mümliswiler Tor gleich gegen drei Verteidiger durch und hätte eigentlich das 0:1 erzielen müssen.
Turbulente Schlussphase
Den ersten Treffer der Partie hatten dann aber, nach einem sehr engagierten Auftakt in die zweite Hälfte, die Gastgeber auf dem Fuss. Gäste-Hüter Husi hatte alle Hände voll zu tun und musste gegen Bloch dreimal innert kürzester Zeit in extremis klären. Die ersten 60 Minuten waren gerade abgelaufen, als Frei auf engstem Raum vier Trimbacher austanzte und einen (grosszügig gepfiffenen) Elfmeter herausholte. Krizanovic nahm Anlauf – Husi hielt. Dann plötzlich Aufsehen auf der Gegenseite, wo Ersatzgoalie Häfliger einen direkten Freistossball von Schalt aus spitzem Winkel passieren liess. «Wir haben eine junge Mannschaft, da dürfen auch solche Fehler passieren», nahm FCM-Trainer Frei seinen jungen Torwart in Schutz. Die Gastgeber waren danach kurze Zeit etwas von der Rolle, setzten aber zum fulminanten Schlussspurt an, der, verdienterweise, den Ausgleich brachte: Einwechselspieler Dominik Häfliger traf nach einem Flankenball per Kopf zum 1:1. Bis zum Schlusspfiff mussten die Gäste gar noch um den einen Punkt zittern, können nun aber mit einem Sieg in der letzten Runde die Aufstiegsspiele aus eigener Kraft schaffen. Frei hingegen war nicht ganz zufrieden: «Wir waren die bessere Mannschaft und hätten das Spiel gewinnen müssen». (MF) |
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Aufgrund der fehlenden Matchberichte im Oltner Tagblatt wurden auch auf unserer Homepage keine Matchberichte der letzten Spiele der 1. Mannschaft veröffentlicht. Das Spiel vom Sonntag, 27. April 2008 gegen Olympia Iliria war eine einseitige Angelegenheit. Die Trimbacher machten gegen die nur zu zehnt angetretenen Gastgeber von Anfang an Druck und gingen rasch mit 2 Toren in Führung. Da sich die Gastgeber hauptsächlich auf die Defensive beschränkten, hatten die Tribmach einige Schwierigkeiten die 2 Toreführung weiter auszubauen. In der zweiten Hälfte bot sich das selbe Bild und die Trimbach konnten die 3:0 Führung zur Halbzeit auf den Schlussstand von 5:0 ausbauen. Schlussendlich hätte der Sieg sicherlich doppelt so hoch ausfallen sollen. Letzten Sonntag, 04. Mai 2008 fand das Spiel gegen Superga Gerlafingen statt. Das Spiel gestaltete sich ausgeglichen. Die Trimbacher gingen durch einen Elfmeter, welcher durch Patrick Kropf verwandelt wurde, mit 1:0 in Führung. Anschliessend erhöte Roger Borter mit einem Doppelschlag die Führung auf 3:0 aus. In der zweiten Hälfte war es Sandro Iandiorio, welcher das 4:0 einschoss und danach erzielte der kurz zuvor eingewechselte Raphael Wittwer zum 5:0 Schlussstand. Die 1. Mannschaft des Fussballclubs Trimbach ist mit 40 Punkten einen Zähler hinter den Tabellenführer auf dem dritten Rang und die Chancen für die Aufstiegsspiele sind weiterhin intakt. Am kommenden Donnerstag, 08. Mai 2008 findet das nächste Spiel um 20.00 Uhr gegen Post Solothurn auf dem Leinfeld statt. |
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In extremis sicherte sich die spielbestimmende Trimbacher Elf in einem zahmen Derby verdient die volle Punkteausbeute. Nach früher Führung geriet Winznau kurz nach Wiederbeginn in Rücklage, erzielte aber in der vorletzten Minute der regulären Spielzeit unerwartet den glücklichen Ausgleichstreffer. Für die neuerliche Wende in der turbulenten Schlussphase sorgte Yildirim mit dem Siegtreffer in der fünften Nachspielminute. |
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0:0 statt 4:4 – wegen Goalies
3. Liga Spitzenklubs Däniken und Trimbach trennen sich 0:0
ACHIM GÜNTER
88 Minuten waren gespielt: Der 19-jährige Rafael Wittwer vergab seine dritte ausgezeichnete – um nicht zu sagen hundertprozentige – Chance. Eine Minute später scheitert Schalt am hervorragend reagierenden Schibler – auch er hätte schon zuvor treffen müssen. Der FC Trimbach besass ausreichend Chancen für mehrere Tore, aber die Abschlussstärke haben sie nicht erfunden. Dumm dabei: Filipovic ist noch immer im Ausland, Mendi seit kurzem nicht mehr dabei.
Aber nicht, dass jetzt ein falscher Eindruck entsteht. Das Heimteam, Leader Däniken-Gretzenbach, war keineswegs unterlegen, besass ebenfalls mehrere herausragende Einschussmöglichkeiten, scheiterte zweimal am Aluminium und wiederholt am ausgezeichneten Trimbacher Jung-Keeper Husi. «Es war eine sehr intensive 3.-Liga-Partie, die auf beide Seiten hätte kippen können», bilanzierte FCDG-Captain Dominik Egger, der erst im Winter aus Dulliken ins Nachbardorf gewechselt hatte und gestern keinen Unterschied zu einem 2.-Liga-Match erkennen konnte. «Unser Ziel war klar der Sieg, aber mit dem 0:0 können wir sicher leben», war er angesichts der beidseits hochkarätigen Chancen zufrieden mit dem erreichten Punkt.
Von Anfang an intensive, umkämpfte Partie
Zu Beginn waren die Platzherren etwas stil- und selbstsicherer aufgetreten. Schon in der 3. Minute hatte Berner eine Grosschance vergeben. Auch die Trimbacher versteckten sich in der von Anfang an von vielen Nicklichkeiten geprägten Partie allerdings nicht. Nach einer Viertelstunde hatte Wittwer aus nächster Nähe seine erste Top-Torchance vergeben.
Nach einer längeren Flaute gab es kurz vor der Pause hüben wie drüben beste Möglichkeiten. Schalt für Trimbach sowie Page (Lattenköpfler) und Berner (tolle Direktabnahme) für den FCDG reüssierten aber nicht. Gerade einmal sieben Minuten gewährte der offenbar unterkühlte Schiedsrichter zum Teetrinken. In der 55. Minute parierte Husi zweimal mirakulös, später traf Gullone mittels Kopfball nur den Pfosten, bevor dann in der Schlussphase den Gästen fast noch der Siegestreffer geglückt wäre. |
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